Matomo

Wir nehmen Ihnen alles ab.
Und trauen Ihnen vieles zu.

Nach einer ausführlichen Beratung zu den vielfältigen Bestattungsmöglichkeiten legen wir gemeinsam mit Ihnen alle Einzelheiten fest und beginnen dann mit den Vorbereitungen. Dabei können Sie sich sehr gerne einbringen – sei es beim Waschen und Einkleiden des Verstorbenen, durch das Bemalen von Sarg oder Urne oder auch durch einen Wort- oder Musikbeitrag bei der Trauerfeier. Jede Idee und Eigeninitiative ist uns herzlich willkommen, alles andere erledigen wir für Sie.

Sie müssen nur anrufen.
Und können sich auf uns verlassen.

Verstirbt Ihr Angehöriger in den eigenen vier Wänden, sind zwei Anrufe zu tätigen:

  • Benachrichtigen Sie bitte zuerst den zuständigen Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst, damit dieser die Todesbescheinigung ausstellt.
  • Wenden Sie sich dann an uns, um die nächsten Schritte zu besprechen. Wir sind rund um die Uhr für Sie erreichbar.
    Tel. 06108 8237383
    Rufen Sie gerne auch an, wenn Sie den Verstorbenen noch einige Tage bei sich behalten möchten. Wir sagen Ihnen dann, was Sie beachten müssen.

Verstirbt Ihr Angehöriger in einem Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung, übernimmt das dortige Personal diesen ersten Schritt.

Folgende Dokumente werden wir benötigen:

  • Personalausweis des Verstorbenen
  • Geburtsurkunde des Verstorbenen
  • Todesbescheinigung
  • Familienstammbuch, Heirats- / Lebens­partner­schafts­urkunde
  • Bei Geschiedenen: Scheidungs­urteil mit Rechts­kraft­vermerk
  • Bei Verwitweten: Sterbe­urkunde des Partners
  • Rentennummer/n
  • Gesundheitskarte der Krankenkasse
  • Ggf. Versicherungspolicen
  • Ggf. vorhandener Bestattungs­vorsorge­vertrag

Wählen Sie die letzte Ruhestätte.
Und schaffen Sie einen Ort der Erinnerung.

Wenn Sie einen Angehörigen zu Grabe tragen, stehen Sie zunächst einmal vor der Frage, ob Sie eine Bestattung im Sarg oder eine Kremation mit anschließender Urnen­beisetzung wünschen. Bei der anschließenden Wahl einer letzten Ruhestätte, die ja zugleich Ihr persönlicher Gedenkort ist, haben Sie vielfältige Möglichkeiten:

Erdbestattung

Für die klassische Erdbestattung im Sarg stehen auf den meisten Fried­höfen in Deutsch­land Wahl- und Reihen­gräber zur Verfügung. Der wesent­liche Unter­schied: Nur beim Wahl­grab können Sie die Lage auf dem Friedhof selbst bestimmen und die fest­geschriebene Ruhezeit verlängern.

Feuerbestattung

Bei einer Feuerbestattung haben Sie weitere Alternativen, zum Beispiel Urnen­wände (Kolumbarien), aber auch pflegefreie Gemein­schafts­grab­felder, die je nach Friedhof vom einfachen Rasen­grab bis hin zu aufwendig gestalteten und gärtnerisch betreuten Anlagen reichen können.

Seebestattung

Die Seebestattung findet in ausge­wiesenen Gebieten der Nordsee, der Ostsee oder auf einem der Welt­meere statt. Die Familie kann der Zeremonie auf See beiwohnen, aber auch „stille“ Beisetzungen sind möglich. In einer Seekarte werden die Koordinaten des Beisetzungs­ortes markiert.

Naturbestattung

In speziellen Bestattungs­wäldern, die es fast überall in Deutschland gibt, sind Urnen­beisetzungen am Fuße eines Baumes möglich. Auch einige Friedhöfe bieten diese Bestattungs­form an. Zudem gibt es Friedhöfe mit Asche­streu­wiesen. Das Verstreuen der Asche erfolgt jedoch in der Regel anonym.

Weiterführende Informationen zu den Beisetzungs­möglichkeiten auf dem von Ihnen gewünschten Friedhof sowie zu unter­schiedlichen Bestattungs­formen außerhalb klassischer Friedhöfe geben wir Ihnen gerne im persön­lichen Gespräch.

Das sagen von uns betreute Familien über uns